Trump – und die tatsächlichen Sorgen dieser Welt

Ist Trump tatsächlich so wichtig?

Während sich alle Blicke fassungslos und in erstarrter Erwartungshaltung auf Donald Trump richten und die Medien einander mit vagen Vorahnungen und Sensationsberichten überbieten, laufen hinter dem Rücken der Weltöffentlichkeit bei weitem wesentlichere Weichenstellungen ab. Solche, welche die Gemeinsamkeit in der Lebenssituation der Menschheit auf Erden mit ziemlicher Sicherheit verschlechtern werden.

Trumps Funktionsantritt bietet da ein fabelhaftes Ablenkungsspektakel. Sobald es in der Politik aber nur mehr darum geht, mit welchen erpresserischen Potenzialen in Händen welcher Personen die Bevölkerungen unterdrückt werden können, hat die Zukunft ohnehin ausgespielt.

Plötzlich werden wieder hegemoniale Planspiele in den Vordergrund gestellt und erinnern zumindest die wachen Menschen daran, dass sie trotz allem rührseligen Demokratiegeschwätz, ja doch nur die missbrauchsfähige Masse ihrer „Potentaten“ darstellen. Ja, so wie es uns dargestellt wird, geht es in der Welt nicht um Kooperation, sondern um das Obsiegen über andere. Dabei ist es nur die Elite, die sich weniger durch elitäres Verhalten als besonders durch die mit der herrschenden Geldordnung angeeignete Machtfülle auszeichnet, die sich ein zwanghaftes Siegen in den Kopf gesetzt hat. Ein Ziel darin kann von keinem halbwegs gebildeten Menschen erkannt werden. Auch ein Plan für die Zeit nach einem ungewissen Sieg ist nicht zu sehen. Und so geht es wohl tatsächlich nur um die Selbstbestätigung und Selbstaufwertung spirituell verkümmerter Persönlichkeiten.

Manch einer fragt sich heute noch, wie es diesem lächerlichen Persönchen, Adolf Hitler, gelingen konnte, der Weltgemeinschaft einen derartigen, über Generationen anhaltenden Schaden zuzufügen, dabei sind heute wie damals haargenau dieselben Mechanismen wirksam, die Masse als  Mitläufer zu missbrauchen: Die persönliche Erpressbarkeit durch Gedankenlosigkeit und nicht gefestigtem Menschen- und Weltbild. Damals wurde Standhaftigkeit noch durch physische Gewalt bedroht, heute ist es die Geldordnung, die Menschen den zynischen, menschenverachtenden Versprechungen der Macht nachlaufen lassen, um in deren Auftrag anderen Schaden zuzufügen. Mit bestem Gewissen?

Keine Einzelperson, ob gesunden oder kranken Geistes, kann eine Machtfülle auf sich vereinigen, wenn ihr dies nicht durch eine opportunistische Masse gestattet wird, die sich wie eine schützende Korona um sie schart.

Heute geht es um das Überlebensmittel Geld, mit dem die Bevölkerungen manipuliert werden. Und sie bekommen die rationalen Erklärungen für das von ihnen erwartete  Verhalten gleichsam als Vorweg-Amnestie gleich mitgeliefert: Wachstum, Arbeitsplätze, Standortsicherung, Wettbewerbsfähigkeit, und wie sonst all die hohlen Schlagwörter lauten mit denen eine immer weitergehende Spaltung einer möglichen Weltgemeinschaft betrieben wird. Alles ist dafür erlaubt – so wie unter Hitler für die „Schaffung von mehr Raum für das Volk“.

„Folge der Spur des Geldes“, hat einmal das Konzept gelautet, das Al Capone ins Gefängnis brachte. Dieses Konzept wäre heute noch viel mehr angebracht, um Auswüchse der Hahnenkämpfe unter den vermeintlichen Eliten zu unterbinden, unter denen ausschließlich die breite Masse zu leiden hat. Dazu müsste jedoch die Brisanz der Geldordnung erst so richtig in das öffentliche Bewusstsein dringen. Ehrliche Politik wird daher daran zu bemessen sein, inwieweit sie die Enttabuisierung der „Geldordnung“ fördert.

Der persönliche Aufwand, um den niemand herumkommen wird, der sich Gedanken über eine friedliche Welt in harmonischem Beziehungsverhalten macht, ist vergleichsweise gering und besteht in der kritischen Informationseinholung über die Funktionsweise unserer Geldordnung. Ausgezeichnete Aufarbeitungen dazu finden sich z.B. auf www.monetative.de; www.vollgeld.de; www.vollgeld-initiative.ch, www.monetative.at und nicht zuletzt auf

www.lifesense.at, wo es sich immer zu schmökern lohnt.