EIN GRATISANGEBOT FÜR GELDREFORM – DISKUSSIONEN! 1000+1 Gründe, die für die Notwendigkeit einer Geldreform sprechen! pdf-Dokument auf Anforderung. ,

Neuerlich möchte ich auf die freie Verfügbarkeit des pdf-Dokuments „1000+1 Gründe, die für die Notwendigkeit einer Geldreform sprechen“. Eine Thesensammlung als Diskussionsgrundlage. Senden Sie mir eine mail-Anfrage und Sie erhalten postwendend dieses 93-seitige Dokument. hoppenberger@lifesense.at

1000 und 1
GRÜNDE, DIE FÜR EINE REFORM DER
GELDORDNUNG
SPRECHEN
Geld ist eine großartige Sache! Nicht nur allein deshalb, wenn man persönlich genügend davon zur Verfügung hat, sondern besonders dann, wenn es dessen ureigenstem Zweck, gesellschaftsformend und verbreiteten Wohlstand zu entwickeln, zu dienen vermag. Diese, der widmungsgemäß zugeordneten Zielsetzung des Geldes innewohnenden Eigenschaften wurden in der Geschichte der Menschheit, mit Ausnahme ganz weniger Epochen, stets von spezifischen Machtkonstellationen und willkürlichen Rechtsetzungen der herrschenden Klassen unterlaufen.
Die Art der Geldordnung stellt bis heute den höchsten zivilen Machtfaktor dar, und die Marksteine der jüngeren Geschichte sind in ihrem Kern geprägt vom Ringen um die Oberhoheit über die Gelderzeugung und die Rechtsetzungen zur Inumlaufbringung des Geldes, wie auch über Besteuerungsmöglichkeiten zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben, aber auch zur Aneignung für Luxusbedürfnisse der sich selbst als Herrschende gerierenden.
Mehr denn je wird offenkundig, dass alle heutigen Probleme, mit denen Politik und Bevölkerung konfrontiert sind, einer zivilgesellschaftlich abzulehnenden, unzeitgemäßen Geldordnung entspringen. Und dennoch scheint „Geld“ gleichzeitig das größte Tabuthema unserer Zeit zu sein. Dieses Tabu aufzubrechen und eine breite öffentliche Diskussion anzustoßen, soll diese ursprünglich für das Luther-Jahr als „95 Thesen für eine Geldreform“ begonnene Sammlung anregen.
Zur Vorgeschichte:
Es war im Spätfrühling 2016 in Wien, als bei einem Geldreformtreffen im Rahmen der Plattform „Initiative Zivilgesellschaft“ (IZ) mit großer Begeisterung der Plan geschmiedet wurde, 2017, im Lutherjahr, besondere Aufmerksamkeit für das Geldthema in der Öffentlichkeit zu wecken. Die Ideen sprudelten nur so, doch sie kreisten naturgemäß stets um Luthers 95 Thesen an der Wittenberger Kirchenpforte, respektive um die Zahl „95“.

Letztendlich wurde beschlossen, dass eine kleine Arbeitsgruppe, zu der auch ich zählte, bis zum Herbst Thesen formulieren sollte, die dann in erweitertem Kreis diskutiert und zu einer Endfassung zusammengestellt werden sollten. Damit wollte man dann auf verschiedensten medialen Schienen in der Öffentlichkeit auftreten. Nun, das roch zunächst einmal nach harter Arbeit – was wahrscheinlich der Grund dafür war, dass die benannten Teilnehmer des Arbeitskreises einmal jeder für sich abwarteten, was passieren würde. Es passierte also nichts.
Im Spätsommer erinnerte ich mich dann an meine Zusage, mich in den Arbeitskreis einzubringen und begann mit der Konzipierung eines Diskussionsvorschlags in Form einer excell-Tabelle.
Als zusätzliche Inspirationsquelle versicherte ich mich der Mithilfe von Josefa Maurer. Josefa, die im schönen St.Peter i.d.Au, in Niederösterreichs Mostviertel lebt und ebenfalls für den Arbeitskreis benannt war, war auch spontan zur aktiven Mitwirkung bereit. Josefa Maurer hatte es übrigens durch ihren unermüdlichen, ja geradezu rührenden Einsatz im Zusammenwirken mit dem Stift Seitenstetten bereits das dritte Jahr in Folge zuwege gebracht, mit großem Erfolg und beachtlichen Teilnehmerzahlen ein jeweils dreitägiges Symposium zu den Fragen des Geldsystems zu organisieren. Wie das mit Konferenzen und Symposien aber so ist, verliert sich der euphorische Schwung einer Aufbruchsstimmung vor Ort, allzu leicht wieder in den Alltagsnöten. Nicht so bei Josefa, die zu vorliegender Sammlung wertvolle Impulse und Anregungen beisteuerte. Danke, Josefa!
Thesen:
Thesen! Thesen, die für eine dringend nötige Geldreform sprechen? Erst zu beweisende/widerlegende Behauptungen also? Der Stil Luthers Thesen half da auch nicht wirklich weiter. Wie also beginnen?
Seit vielen Jahren mit den Reformkonzepten zahlreicher Initiativen und wirtschaftspolitischer Strömungen befasst, hatte ich da natürlich so einige Vorstellungen, worum es bei einer tiefgreifenden Geldreform gehen sollte. Ich hatte aber auch die Erfahrung gemacht, dass die von Reforminitiativen akribisch und durchwegs vernunftbasiert ausgearbeiteten Konzepte keinerlei Widerhall in der breiten Bürgerschaft erfuhren.
Abgesehen davon, dass „Vernunft“ kein politischer Leitwert ist, überraschte mich das nicht sonderlich, sind doch die meisten Reformvorschläge nach dem Motto „Man muss nur….“ als Patentrezept ausgearbeitete Lösungsvorschläge für allgemein noch gar nicht erkannte Ursachen der nur symptomatisch wahrgenommenen und beklagten Probleme unserer Epoche. Solche „Lösungen“, die gesellschaftlich oktroyierend wirken und vor allem meist eine Änderung der Lebensweise anderer fordern, können naturgemäß kaum damit rechnen, mit breiter Zustimmung aufgegriffen zu werden. Außerdem steht ja der Einsicht des Einzelnen selbst, die stringente Dogmatik der Machtverhältnisse entgegen, durch die alle noch so gut zu begründenden Abweichungen belächelt und vorweg diskreditiert werden.
In der auf Sokrates zurückgehenden Erkenntnis, dass alle Antworten für Entscheidungsfindungen bereits vorgefertigt in den richtig formulierten Fragen vorhanden sind, wollte ich versuchen, die selbstgestellte Aufgabe „Thesen“ und den sokratischen Dialog miteinander zu verknüpfen.
Dazu sollte ich zunächst meine eigenen Ansichten hintanstellen, was mir allerdings ziemlich misslungen sein dürfte. Nun ist es aber so, dass über all die Jahre hinweg, die in Ausrichtung und auch manchen Details divergierenden „Lösungen“ der verschiedenen Geldreforminitiativen verhindert haben, dass es zu einer gemeinsamen, von allen Initiativen getragenen Resolution hätte kommen können, weil mit dem Blick auf die Details, das gemeinsame Anliegen, nämlich zu einer friedensfähigen Geldordnung zu finden, im Wettstreit der Ideen und über deren Urheberschaft in den Hintergrund gedrängt wurde.
Das änderte sich etwas mit der sich in jüngster Zeit verbreitenden Vollgeld-Idee, durch die überhaupt erst einmal die Frage nach dem Recht zur Geldschöpfung in den Fokus gerückt wurde. Es sollte ja eigentlich unbestritten sein, dass von einem unabhängigen Staat nur dann gesprochen werden kann, wenn er – unter demokratischer Kontrolle durch den Souverän – auch die Oberhoheit über das Geld besitzt. Diese, von der breiten Bevölkerung vielfach als gegebene Selbstverständlichkeit angenommene Situation besteht jedoch keineswegs. Und so scheint die Klärung der Frage, ob private oder staatliche Geldschöpfung als Quelle unseres Geldes stattfinden soll, der kleinste gemeinsame Nenner der meisten Geldreforminitiativen zu sein, auch wenn über die davon ausgehenden und notwendigen weiteren Reformschritte noch keine Einigkeit besteht.
Persönlich erachte ich die Vollgeldreform, als ersten und damit wichtigsten Schritt, um überhaupt weiterführende Reformen zu ermöglichen, wie das auch aus den von mir formulierten „Thesen“ unschwer erkennbar ist. Hinzufügen möchte ich noch, dass ich auf der von mir zur Verfügung gestellten Plattform, www.lifesense.at, die unter dem Motto: „Auf der Suche nach einer friedensfähigen Geldordnung“ steht, zahllose Hinweise und Links zu allen mir namhaft gemachten Reforminitiativen bereitstelle und auch weiterhin dazu einlade, sich mit einschlägigen Veranstaltungshinweisen und/oder Gästebeiträgen dort einzubringen.

Aber zurück zu den Thesen. Nachdem Josefa Maurer und ich so an die 300 „Thesen“ aufgelistet hatten und unter der Annahme, dass damit nach eingehender Diskussion die angepeilte Zahl von 95 locker erfüllt werden könnte, traten wir mit unserem Werk sowohl bei der Initiative-Zivilgesellschaft, wie auch auf der Tagung „Seitenstätten III“ in Erscheinung – und hofften auf Rückmeldungen, Kritik, Anregungen, jedenfalls auf irgendein Echo. Das blieb leider bis heute aus und keiner erinnert sich mehr so richtig, von wem eigentlich die Idee zur „Thesensammlung“ herrührte.
Andererseits war ich nun schon einmal dabei, einschlägige Literatur zu durchforsten und Diskussionen und Zeitungsberichte nach brauchbaren Gedanken zu verfolgen, die, mitunter auch in anderem Kontext, auf die Notwendigkeit einer Geldreform verwiesen. Und so sammelte ich also weiter und die Sammlung schwoll sehr rasch an. Ich möchte auch gar nicht verhehlen, dass sich bei mir fast ein gewisses Suchtverhalten einstellte.
Nicht nur auf meiner Homepage, sondern auch auf „facebook“ bot ich die regelmäßigen Updates kostenlos an (5×95, 6×95, 7×95, 8×95,….. Thesen, die für eine Geldreform sprechen), die sich jeder auf Anfrage zu nichtkommerzieller Nutzung hätte zusenden lassen können. Es kamen aber keine Anfragen. Vielleicht lag das auch an der offenen Frage, was man damit eigentlich anfangen solle. Dazu aber später.
Jedenfalls fand sich für diese anschwellende Sammlung von „Thesen, Axiomen, Aphorismen, dummen und g’scheiten Sprüchen, die für die Notwendigkeit einer Geldreform sprechen“, wie ich es mittlerweile betitelte, außer bei der Handvoll von mir zwangsbeglückten Bekannten, keine Verbreitung. Unverdrossen sammelte ich aber weiter, obwohl ich mich wie Moses mit den Gebotstafeln fühlte. Keiner wollte meine Sammlung haben. Vielleicht liegt es auch daran, dass heute viel mehr geschrieben als gelesen wird.
Nun geht aber auch schon das Lutherjahr zu Ende und bald würde sich mit der Zahl 95 niemand mehr etwas anzufangen wissen. Was lag also näher, als sich dem nächsten Ziel, der eher zeitlosen und ihrem verklärten Ursprung nach bekannten Zahl 1001 zuzuwenden?
So kam es also zu den vorliegenden „Eintausendundeins Gründen, die für die Notwendigkeit einer Reform der Geldordnung sprechen“.

Der Aufbau der Sammlung:
Anfangs noch schwerpunktmäßig auf eigene Ansichten und statements der mir bekannten Geldreformer, mit denen ich im regelmäßigen Kontakt stehe, ausgerichtet, erwies es sich als zunehmend bedeutsam, auch den eigentlichen Zweck einer Geldreform in den Blick zu nehmen. Geldreform ist ja kein Ziel als solches, sondern soll dazu dienen, mit Hilfe einer friedensfähigen Geldordnung eine friedensfähige Menschheit zu ermöglichen. Deshalb wurde im Laufe der Sammlung auch zunehmend auf sozialphilosophische Aspekte Bedacht genommen und mehr und mehr auf wirtschaftswissenschaftliche und technologische Fragen bezüglich eines Reformprozesses verzichtet. Die eigentliche Gesellschaftsentwicklung liegt ja nicht in neuen Technologien und deren Anwendungen, sondern in neuen Haltungen. In neuen Haltungen gegenüber den Lebenszusammenhängen. Diese in das Bewusstsein zu bringen war letztlich mein Hauptanliegen. Inwieweit mir das gelungen ist, kann nur die Zukunft weisen.
Als eine der seltenen Reaktionen habe ich die Rückmeldung erhalten, ich möge doch die Sammlung nach Themenbereichen unterteilen. Diesem Wunsch habe ich mich jedoch ganz bewusst und entschieden verwehrt, denn es geht mir um das Ganze und um das Erkennen der komplexen Verflechtungen und Zusammenhänge. Ist nicht gerade der Reduktionismus, der sich in einem von „nichts als…“ bis zu „das gehört hier nicht dazu“ ausdrückt, eines der größten Übel unserer Zeit?
Wie sollte man denn auch so große Themenbereiche wie Bildung, Wirtschaft, Familie, Gesellschaft, Politik, etc., um nur einige zu nennen, getrennt voneinander betrachten, wie wir das ja leider zu tun pflegen, wenn sie doch allesamt über die allen gemeinsame Klammer „Geldordnung“ verbunden sind. Die Probleme in all diesen und allen anderen Teilbereichen ergeben sich doch gerade dadurch, dass es die Geldordnung ist, die uns dazu zwingt, uns mit Scheinlösungen in Teilbereichen zufrieden zu geben, indem wir die Probleme in einen anderen Teilbereich verschieben. Eines der prominentesten Beispiele dafür ist wohl die Sachgebietstrennung von Arbeitslosigkeit und Pensionseintrittsalter. Wir müssen über das Leben diskutieren und über Arbeit und Pension als Teile dessen. Das Problem liegt im Geld! Weder an steigender Lebenserwartung, noch an vermeintlicher Arbeitslosigkeit!
Soviel dazu, dass die Sammlung völlig wahllos und so wie es mir unterkam gereiht ist. Am liebsten hätte ich ja sogar die Nummerierung weggelassen, wenn sie nicht so praktisch wäre, sich daran mit Gesprächspartnern zu orientieren. Außerdem würde man damit sicherlich einige Leser dazu verleiten, nachzuzählen, ob das tatsächlich 1001 Positionen sind. Das sei ihnen also erspart.

Am unwichtigsten erscheint mir eigentlich die dritte Spalte. Sie erweckt den Anschein einer Quellenangabe, erfüllt diese Erwartungen allerdings nur bedingt. In vielen Fällen, vor allem wenn es sich um echte Zitate handelt trifft es zwar zu, bei allen anderen ist es jedoch bestenfalls als Referenz zu werten. Nicht umsonst ist diese Spalte sehr offen übergetitelt und ich möchte hiermit, um Missverständnissen vorzubeugen, ganz gezielt darauf hinweisen: Ich habe, obwohl diese ja angeblich frei sind, mit Sicherheit Gedanken gestohlen, Gedanken unterschoben, Gedanken umformuliert, ergänzt, interpretiert, vielleicht auch missdeutet, habe viele Anregungen aus Gesprächen und Diskussionen aufgegriffen, habe Aussagen in anderen Kontext gestellt – ich habe aber auch selbständig gedacht und meine Überlegungen formuliert, ohne dass ich noch klären könnte, woher mir die Gedanken zugeflogen sind. In letzterem Fall habe ich mir die Freiheit genommen, meinen Namen als „Quelle“ einzusetzen (Sollte aber jemand, aus welchen Gründen auch immer, großen Wert auf seine belegte Urheberschaft legen, bin ich gerne bereit, meinen Platz ohne Widerrede zu räumen). Für mich ist nicht wichtig, wer etwas gedacht hat, sondern dass jemand etwas gedacht hat und vor allem, was gedacht wurde (Können Gedanken eigentlich geschützt werden, sobald sie ausgesprochen wurden? Und worum ginge es dabei? Vermutlich doch wieder um Geld – über den Umweg von Ehre und Ruhm!?).
Je höher die „Thesennummer“, desto präziser stimmt aber auch die Quellenangabe, denn ich habe mich mit meinen eigenen Gedanken mit anschwellender Sammlung weitgehend zurückgehalten und mich stattdessen über die unzähligen „Denker“ gefreut, auf die ich bei meinen Recherchen gestoßen bin.
Zur Sinnstiftung empfohlene Verwendung:
Diese Sammlung ist vor allem als Diskussionsgrundlage und Anregung zum Nachdenken gewidmet. Es geht dabei nicht so sehr um Zustimmung oder Ablehnung, um wahr oder falsch, sondern um die jeweils dahinterstehenden Argumentationspfade und um die eigenen Überlegungen zu Gesolltem. Es sind, wenn man so will, Überschriften, die sich aus längeren Abhandlungen heraus kondensiert haben.
Selbst wenn man also einer These spontan zustimmt, sollte man die Gelegenheit aufgreifen, die Gründe, die einen zur Zustimmung verleiteten, nochmals auf Stichhaltigkeit und Konsistenz nachzuspüren.
Erst recht bei spontaner Ablehnung. Erfahrungsgemäß rührt spontane Ablehnung aus Irritierung. Aus Irritierung durch einen gedanklichen Aspekt, der als etwas Neues, vielleicht auch als etwas Verdrängtem, an unserem – wodurch auch immer – verfestigten Weltbild kratzt.

Es ist also eine ideale Gelegenheit, sich mit dem selbstgezimmerten oder auch institutionell aufgepfropften Dogmatismus auseinander zu setzen, der uns Irritierungen fernzuhalten trachtet. Es soll ja zu Nachdenklichkeit über Lebenszusammenhänge angeregt werden, selbst, oder sogar besonders über solche, von denen wir uns persönlich nicht betroffen oder sogar darüber erhaben fühlen.
Die optimale Verwendung dieser Sammlung bestünde gewiss darin, dass sich im Freundes- und/oder Bekanntenkreis strukturierte Gesprächsrunden entwickeln, die daraus regelmäßige Themenabende gestalten und etwaig dabei erarbeitete Erkenntnisse, Einwendungen und Anregungen in Kommentaren, Gesprächen und im Denken einfließen lassen.
Zahllose, zunächst „nur“ philosophisch klingende „Thesen“ sollen dazu herausfordern, ihre Verknüpfung mit der Geldordnung zu ergründen. Vieles kann auch als zumindest Arbeitstitel für eigene Abhandlungen herangezogen werden. Die Sammlung kann auch als Fundgrube für Themensetzungen im schulischen Bereich dienen. Nicht zuletzt auch für Journalisten, um Politiker mit neuen Fragen zu konfrontieren und für Politiker, um sich auf ungewohnte Fragen vorbereiten zu können.
Wie in Interviews immer wieder feststellbar, ist ja besonders bei Journalisten wie Politikern die Unkenntnis über die Geldordnung beängstigend. Es werden oftmals die falschen Fragen gestellt und richtige Fragen falsch beantwortet, wobei die falschen Antworten unwidersprochen hingenommen werden. Insofern stärkt mich das alles in meiner Überzeugung, zumindest einen wesentlichen Impuls gesetzt zu haben – wenn er denn auch als solcher erkannt und aufgegriffen werden kann.
Und so bleibt mir nur die Hoffnung, mit dieser Fibel ein kleines Steinchen zu einer friedvollen Gesellschaftsentwicklung beigetragen zu haben.
Mit besten Wünschen für spannende Stunden, Günther Hoppenberger (September 2017)
DAS „LIFESENSE-INSTITUT“ STEHT FÜR EINE FRIEDENSFÄHIGE GELDORDNUNG
www.lifesense.at