Das könnte Bewegung in die nötige Geldreform bringen!

Soeben hat mich die nachstehende erfreuliche Information der deutschen Schwesterinitiative, Monetative.de, erreicht. Wie es scheint, wurde erstmals von einem Gericht, konkret vom Bundesverwaltungsgericht Leipzig, anerkannt, dass eine Forderung auf Geld etwas anderes ist, als ein gesetzliches Zahlungsmittel. Aber lesen Sie selbst:

vor zwei Tagen hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig geurteilt, dass alle öffentlichen Stellen in Deutschland aufgrund des Bundesbankgesetzes verpflichtet sind, das einzige gesetzliche Zahlungsmittel, Bargeld, für Zahlungen entgegenzunehmen. Gleichzeitig hat das Gericht dem Europäischen Gerichtshof die Frage vorgelegt, ob das deutsche Bundesbankgesetz in dieser Hinsicht dem europäischen Recht entspricht. Ein Urteil, das die Debatte über die juristische Fundierung unseres Geldsystems entscheidend beeinflussen wird. Lesen Sie unsere Stellungnahme hier.Unser Dank gilt dem Wirtschaftsjournalisten Dr.Norbert Häring, der die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in zähem, fünf Jahre dauerndem Kampf erstritten hat. Weitere Informationen zum Urteil hier, die Informationen zum bisherigen Prozessverlauf finden Sie hier.