2022

5.5.2022; Standard; H.Rauscher, Hans Karl Peterlini, „Kriegsrhetorik

Frieden ist Voraussetzung des Seins   Bekanntlich wurde die Möglichkeit einer zivilen Gesellschaftsentwicklung überhaupt erst erkannt, als erstmals ein Schimpfwort anstatt einer Waffe eingesetzt wurde (frei nach S.Freud). “Frieden oder Krieg” spielt also im Kopf und spiegelt unsere Balancesuche zwischen spirituellem und materiellem Sein. Eines sollte dabei klar sein, dass spirituelles Sein unzerstörbar ist, dass Quantität (Zahl der Ermordeten, Flächen der Zerstörungen, Verwüstungen, etc.) keine Dimension des eigentlichen Seins ist und dass die sich als Sieger in der Vernichtung von Lebensgrundlagen Feiernden längst vom Menschsein entkoppelt haben. Und es erkläre mir bitte jemand, worin der Unterschied zwischen 23.000 ermordeten Ukrainern oder 23.000 ermordeten Russen liegt, wie vor ein paar Tagen mit kriegstypisch falschen Zahlenspielen Meinungen manipuliert werden sollten – und eigentlich nur den Eindruck hinterließ, dass das doch im Vergleich zu den Weltkriegstoten gar nicht so schlimm wäre. Geht es nicht eigentlich nur um die Definition dessen, was man unter “Sieg” versteht?   Dr.Günther Hoppenberger LIFESENSE-Zirkel Linz         

24.4.2022; Presse, Christian Ultsch, Im Träumerei-Land der Neutralität

Weltbühne?   Die Visualisierung einer Weltbühne, auf der angeblich nur ernst genommen wird, der mit entsprechenden Rüstungsgütern ausgestattet ist, wie das Christian Ultsch im heutigen Leitartikel suggeriert, ist genau der Grund, weshalb sich das Ensemble “Mensch” über kurz oder lang für das Leben entbehrlich machen wird. Sicherheit muss in den Köpfen entstehen, nicht auf den Schlachtfeldern. Waffen und Uniformen haben auf einer “Weltbühne” – so es eine solche überhaupt gibt, nichts zu suchen. Wer wird denn nun eigentlich ernst genommen – vor allem von wem (?) – weil er mit Waffen ein Sicherheitsgefühl steigern möchte? Waffen und Gefühle passen bekanntlich gar nicht gut zusammen.     Dr.Günther Hoppenberger LIFESENSE-Zirkel Linz Schmökern aufwww.lifesense.at lohnt immer

21.4.2022; OÖN, D.Mascher

Kalte Progression?  “Der Finanzminister” als Profiteur höherer Steuereinnahmen? Wenn, dann ist es die Bevölkerung! Denn wenn die Finanzierung staatlicher Aufgaben aus Steuermitteln aufgebracht werden muss, entsprechen die steigenden Einnahmen auch meist den steigenden Anforderungen, die an den Staat gestellt werden. Wie Christoph Badelt richtig anmerkt, ergeben sich damit auch periodisch Optionen für systemische Änderungen – wenn man solche für die Gemeinwohlentwicklung im Auge hätte. Richtig ist freilich auch, dass sich ein Staat mit dieser anachronistischen Art der Staatsfinanzierung unweigerlich Mitschuld an nachteiligen gesellschaftlichen Entwicklungen auflädt, da er nur schwerlich Steuereinnahmen aus dubiosen Geschäftsfeldern wird ablehnen können. Genau hier sollte dem Begriff “Steuern” seine eigentliche Bedeutung unterlegt – und auch weniger populistisch kommuniziert werden.   Dr.Günther Hoppenberger LIFESENSE-Zirkel Linz

4.4.2022 ; Standard, Presse, OÖN, Krone

Butscha, bei Kiew  

So lange “Krieg” nach dem Völkerrecht immer noch als zulässiges gesellschaftspolitisches Instrument Anerkennung genießt – und das sogar in einer derart grundsätzlichen Weise, dass man bemüht ist, eine obszöne Abgrenzung zwischen Krieg und Kriegsverbrechen zu definieren, müssen alle vermeintlich zivilisatorischen Fortschritte vergangener Jahrzehnte als hinfällig erachtet werden. Jedenfalls ist das Projekt ”Weltfrieden durch Globalisierung der Wirtschaft” als gescheitert anzusehen.   Dr.Günther Hoppenberger LIFESENSE-Zirkel Linz

Eine derartige Rückmeldung wie nachstehend, ist eine Seltenheit:

Von: Hermine Mandlbauer
Gesendet: Mittwoch, 6. April 2022 08:57
An: Leserbrief <Leserbrief@nachrichten.at>
Betreff: „Butscha bei Kiew“ Leserbrief von Dr. Günther Hoppenberger

Ich ernenne den Leserbrief von Herrn Dr. Hoppenberger hiermit spontan zum herausragendsten und intelligentesten Beitrag der heutigen Ausgabe der OÖN und seit es Leserbriefe gibt. Besser und punktgenauer kann man das Scheitern der Menschheit in Bezug auf ihre „Menschlichkeit“ nicht beschreiben. Vielen herzlichen Dank für Ihre gescheiten, klaren und schonungslosen Worte, Herr Dr. Hoppenberger! Ich kann mich ihnen (leider) nur vollinhaltlich und zutiefst überzeugt anschließen. 

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1.4.2022; Standard, Presse, OÖN, Krone

Gas gegen Rubel  Mit dem Beharren auf Rubelzahlungen für Gaslieferungen sollte es Putin zumindest gelingen, einen weiteren Zipfel des allgemeinen Schleiers über dem Geld zu lüften und Diskussionen dazu anzustoßen. Im Prinzip sollte natürlich der Verkäufer bestimmen können, womit seine Lieferungen zu bezahlen sind. Im inländischen Zahlungsverkehr gibt es jedoch ein gesetzliches Zahlungsmittel mit Annahmezwang zur Schuldentilgung. Es ist das jeweils das Zentralbankgeld. Wenn nun in Exportgeschäften als Zahlungsmittel das ZB-Geld des Käufers vereinbart wurde, dann ist das für den Verkäufer auch kein Problem, so lange die Bezahlung tatsächlich mit ZB-Geld erfolgt und nicht nur mit einer darauf lautenden Forderung. Und genau um diese Unterscheidung geht es.  

Dr.Günther Hoppenberger LIFESENSE-Zirkel Linz 4030 Linz

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1.3.2022; Standard, Presse, OÖN, SN, Kronenzeitung

 Krieg und Sprachgebrauch

Auf dem Weg zu einem Selbstverständnis des Friedens, das sich in weiten Teilen der Welt für zwei Generationen und seit rund 70 Jahren als möglich erwiesen hat, wäre ein veränderter Sprachgebrauch, wie wir ihn ja auch mit der Digitalisierung erfahren haben, höchst angebracht. Und somit “fallen” Soldaten nicht, sondern sie werden ermordet, gleichermaßen wie sie selbst auch nicht töten, sondern morden. Und nicht Flugzeuge und Panzer werden abgeschossen, sondern so und so viele darin befindliche Menschen werden ermordet. Daher meine inständige Bitte an die Medien, die traditionellen, noch aus dem unzivilisierten Eroberungs- und Unterdrückungsdenken herrührenden, menschenverachtenden und gewaltverniedlichenden Begriffe der Kriegsberichterstattung durch solche zu ersetzen, die der wahren Bedeutung gerecht werden: Mord, Vandalismus, Brandschatzung, Raub, etc.

Dr.Günther Hoppenberger, LIFESENSE-Zirkel Linz, Schmökern auf www.lifesense.at  lohnt immer

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24.2.2022; Standard, Alexander Hahn, …..Digitales ZentralbankgeldDigitales Zentralbankgeld

Aufgeschreckt durch Zuckerbergs Träume von zunächst LIBRA, mittlerweile DIEM, als weltweites digitales Zahlungsmittel einzuführen, scheint nun die EZB mit Frau Lagarde an der Spitze zur späten Einsicht gelangt zu sein, dass Geldschöpfung und damit die Schaffung der gesetzlich anzuerkennenden Schuldentilgungsmittel zu den staatlichen Hoheitsrechten zählt. Den Bürgern nun auch bargeldloses Zentralbankgeld zugänglich zu machen, schützt zwar in erster Linie das Geschäftsmodell der Geschäftsbanken mit deren Kreditgeldschöpfung, vor der gewaltigen und nahezu unkontrollierbaren Konkurrenz durch DIEM, steht damit jedoch den Geschäftsbanken selbst als Konkurrent in der Geldschöpfung gegenüber. Bei wohlwollender Betrachtung könnte man darin aber auch den ersten Schritt Richtung Vollgeld sehen. Einem dienenden Geld, dessen Machtfunktion durch parlamentarische Kontrolle minimiert werden könnte.

Dr.Günther Hoppenberger LIFESENSE-Zirkel Linz Schmökern aufwww.lifesense.atlohnt immer

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30.1.2022: OÖN, zum aktuellen BörsenspielDrogenverkostung

Zum 20.Mal findet nun bis 23.März das von OÖN und Raiffeisen veranstaltete Börsenspiel statt. Auch wenn es unter dem Motto “Verbreitung von Finanzwissen” verführerisch angeboten wird und sogar auch Schulklassen zur Teilnahme umworben werden, wird damit natürlich keinerlei Finanzwissen vermittelt. Stattdessen darf unter nahezu Echtbedingungen risikolos geübt werden, wie man ohne produktiver Leistungserbringung Geld, bzw. als solches funktionierende Geldsurrogate an sich ziehen kann. Es ist also ähnlich einer Gratis-Drogenverkostung. Dabei ließe sich der dahinterstehende programmatische Aufwand ebenso gut für den tatsächlichen Aufbau von Finanzwissen einsetzen – doch das ist offensichtlich gar nicht beabsichtigt. Finanzwissen müsste ja bereits beim Recht zur Geldschöpfung ansetzen und nicht erst beim Umgang mit geschaffenem Geld. Schade, dass sich die OÖN bereits seit zehn Jahren an der Verblendung der Jugend beteiligen.

Dr.Günther Hoppenberger LIFESENSE-Zirkel Linz Schmökern aufwww.lifesense.atlohnt immer

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15.1.2022; (Standard) „Mehr Finanzbildung für Lehrlinge“ Mario Derntl und Laya Harnoncourt, Zukunft-Lehre-Österr. Sehr geehrte Frau Harnoncourt, sehr geehrter Herr Derntl, völlig richtig zitieren Sie in Ihrem heutigen Beitrag im “Standard” die IBW-Studie aus dem Jahr 2019, die darauf hinweist, dass die “gegenwärtige Ausgestaltung des Wirtschaftsunterrichts nicht ausreichend ist, um grundlegende Wirtschaftskompetenz zu vermitteln und zur erfolgreichen Bewältigung wirtschaftlicher Lebenssituationen zu befähigen”. Gemäß meiner nunmehr jahrzehntelangen Beobachtung scheint mir das vor allem daran zu liegen, dass das, worum es in letzter Konsequenz immer geht, nämlich “Geld”, in den ökonomischen Betrachtungen meist gar nicht vorkommt. So, als ob es ganz einfach da wäre, oder ein in der Natur nachwachsender Rohstoff wäre. Darüber hinaus wird unter “Finanzbildung” meist nur die persönliche Geschicklichkeit verstanden, das bestehende Geldsystem für die eigene Vorteilsnahme auszunützen und/oder gesellschaftlicher Entwicklung dienende Regulierungen zu umgehen, bzw. auszutricksen. Finanzwissen muss jedoch bei der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Geldordnung beginnen. Bevor man über Wege nachdenken kann, wie man Geld (für das eigene Überleben) an sich ziehen kann, sollte man wissen, wie Geld überhaupt entsteht, wie es in Umlauf gebracht wird, dass es in der Natur nicht vorkommt, und auch nicht durch Arbeit entsteht! Und es sollte besonders auch in der Lehrlingsausbildung – schließlich sollen daraus ja einmal Unternehmen entstehen – darüber diskutiert werden dürfen, wo die Fehler des gegenwärtigen Systems liegen, ob es Alternativen gibt und weshalb die Dinge so sind wie sie sind, bzw. ob sie tatsächlich so sind, wie sie uns erscheinen und ob es so sein muss. Es geht um die Hinterfragung landlaüfiger Begriffe und um die Klarstellung von Irrtümern. Allen voran vielleicht um die Bewusstmachung, dass z.B. Bargeld (unser gesetzliches Zahlungsmittel mit Annahmezwang) nicht nur eine andere Erscheinungsform der Zahlen auf unseren Bankkonten, sondern etwas gänzlich anderes ist. Oder auch, dass das Recht zur Geldschöpfung das höchste zivile Machtmittel darstellt, das über eine Gesellschaftsentwicklung entscheidet. U.v.a.m. Und so meine ich, dass für Lehrlinge und angehende UnternehmerInnen nicht nur die betriebswirtschaftliche Ausbildung von Bedeutung ist, sondern dass besonders auch gesellschaftsphilosophische Fragen behandelt gehören. Denn früher oder später geht es um die Frage, womit man Geld an sich ziehen darf und sollte, und worauf man besser verzichten sollte, obwohl man es könnte. An solchen Fragen hapert es nämlich beim “Finanzwissen” und nicht an Veranlagungsmöglichkeiten und Steuerersparnis. Es würde mich sehr freuen, wenn die Z.L.Ö. diesbezüglich etwas zu bewegen vermag. Gerne und jederzeit zu Gedankenaustausch bereit, mit besten Grüßen

Dr.Günther Hoppenberger LIFESENSE-Zirkel Linz Schmökern aufwww.lifesense.atlohnt immer

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12.1.2022: OÖN (11.1.)/D.Mascher, „Bargeldversorgung kleiner Gemeinden“

Mit der Bitte um Weiterleitung an Frau Herta Silber Sehr geehrte Frau Silber, zum Thema Ihres heutigen Leserbriefes in den OÖN habe auch ich am 11.1. einen Leserbrief geschrieben und diesen auch ergänzend kommentiert an den OÖ Gemeindebund gesendet. Gestatten Sie mir, Ihnen diese Schreiben nachstehend zur Kenntnis zu bringen. Sie bedauern den Mangel an Kommunikationsorten in Ihrer Gemeinde und – was ich als interessanten Aspekt anerkenne – verknüpfen Ihre Hoffnungen mit einem offensichtlich noch gar nicht oder nicht mehr existierenden Bankomaten. Nun geht es jedoch bei der Bargeldversorgung kleinerer Gemeinden um viel mehr, als nur um “meeting points”. Um Ihnen diesbezüglich entsprechende Argumente zu liefern kann ich Sie nur ersuchen, sich mit dem Leserbrief auseinander zu setzen und vielleicht auch auf meiner HP zu schmökern. Mit lieben Grüßen nach Edt, Günther Hoppenberger gerne auch zu ergänzendem Gedankenaustausch bereit

Schreiben an den Gemeindebund, bzw. Leserbrief an OÖN: Sehr geehrte Damen und Herren des OÖ Gemeindebundes, anlässlich des gestrigen Artikels, “Aus für die Bargeldversorgung?”, in den OÖN habe ich nachstehenden Leserbrief verfasst, mit dem ich zugleich auch den OÖ Gemeindebund im Widerstand gegen eine Kostenbeteiligung an Bankomaten bestärken möchte. Offensichtlich ist der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt, dass die Bargeldbereitstellung keine Serviceleistung, sondern eine Verpflichtung der Geschäftsbanken ist. Die Bankomaten (laut Paul Volcker das einzig kreative Finanzprodukt) sollten zunächst als Ersatz für die teureren Filialen und deren stets kürzer werdende Öffnungszeiten dienen. Es ist natürlich bedauerlich, dass ein an sich profunder Wirtschaftsjournalist, wie Dietmar Mascher, auf diese perfide Umetikettierung der Schuldner-/Gläubigerrolle der Banken aufspringt und ernsthaft überlegt, ob die Bargeldversorgung als “Marketingmaßnahme und Serviceangebot der Banken weiterhin aufrechterhalten werden soll”, oder ob die Gemeinden die Kosten für die Schuldentilgung der Banken übernehmen sollen. Seit wann ist denn der Gläubiger für die Kosten des Schuldners zuständig? Nun kann man natürlich sagen, dass wir vergleichsweise innerhalb Europas zahlenmäßig sehr gut mit Bankomaten versorgt sind. Es ist das aber u.a. Ausdruck von Wohlstand und sehr zu begrüßen, wie es auch die Anzahl von Spitalsbetten, sauberes Trinkwasser, funktionierende Infrastruktur – oder die Philharmoniker sind. Und die Rolle der Politik muss in der Erhaltung und Entwicklung des Wohlstands gesehen werden, nicht in dessen Auflösung. Es sollte also viel eher verwundern, dass es sichtlich keinerlei mit der Vergabe einer Bankkonzession verbundene Auflagen gibt, wie und in welchem Ausmaß der Schuldverpflichtung der Banken (Umtausch von Bankengeld in gesetzliches Zahlungsmittel) nachzukommen ist. Abgesehen vom Einsatz für die Erhaltung staatlichen Geldes (ZB-Geld, Eintreten für Vollgeldreform, vielleicht für CBDC als erstem Schritt), wäre daher z.B. auch die Vorschreibung von Bedingungen für die Bargeldversorgung kleinerer Gemeinden ein vielleicht sogar Aufsehen erregendes Aufgabengebiet für den Gemeindebund. Wenn nicht anders, würde sich zumindest die Kenntnis verbreiten lassen, dass zwischen den Zahlen auf unseren Bankkonten und dem Bargeld ein großer Unterschied besteht und es sich eben nicht nur um die unterschiedliche Erscheinungsform ein- und derselben Sache handelt. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Glück und Kraft in Ihrer Standhaftigkeit! ————————————————————

Mein gestriger Leserbrief: (an D.Mascher und OÖN) Verbreitung eines Missverständnisses Es ist doch gar keine Frage, wer für die Bargeldversorgung – auch im ländlichen Raum – zuständig ist. Es sind das jene, die das Bargeld schulden und sich zugleich verpflichtet haben, auf Wunsch und bei “Ansichtigwerden” (deshalb: Sichtkonto) eines Kunden mit positivem Bankengeldeintrag (=Forderung auf Geld), diesen jederzeit in gesetzliches Zahlungsmittel (=Bargeld) zu wechseln. Es sind also die Geschäftsbanken, die das Bargeld schulden! Was man hingegen von Unternehmen halten soll, die sich ihren Verpflichtungen durch Reduktion der Öffnungszeiten, Schließung von Standorten und Abbau von Geldautomaten zu entziehen trachten, und sich vor ihren Kunden verstecken, soll jeder für sich beurteilen. Landläufig unüblich ist es jedoch mit Sicherheit, dass Schuldner die Bedingungen der Schuldentilgung diktieren dürfen und sogar meinen, die Schuldentilgung müsse sich “rechnen” – oder könne eben durch Verunmöglichung unterbleiben. Dr.Günther Hoppenberger LIFESENSE-Zirkel Linz Schmökern auf www.lifesense.at lohnt immer