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if we change the money – we change the world

Ein trefflicher musikalischer Beitrag zur Geldreform
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Juristische Spitzfindigkeiten zur Tötungskriminalität

Jemanden zutode zu bringen ist Mord! Die einzige Differenzierung, die dabei noch naheliegt, ist die Unterscheidung von beabsichtigtem oder unbeabsichtigtem Mord (oder auch Selbstmord). Allein, dass nun in strafrechtlicher Hinsicht nach Motivlagen unterschieden wird, räumt Tötungsdelik
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Demokratie?

Im heutigen Standard wird berichtet, dass sich die Regierung Merkel in Schulen, Vereinen und Gefängnissen für Demokratie einsetzen möchte. Das löbliche Vorhaben wirft allerdings die Frage auf, was denn unsere Weltenlenker all die Jahre dazu beigetragen haben, demokratische Strukturen
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Alternativen aus orthodoxer Sicht erklärt?

Keine leichte Aufgabe für Raimund Dietz, der seine Bedenken schriftlich niederlegte: „Orthodoxe Alternativprogramme“. Kürzlich wurde ich eingeladen, einen Vortrag zum Thema Geld an der Summer School der Hochschule für Bodenkultur zu halten. Der Kurs dauert fast zwei Wochen
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GELDREFORM?

Einige Aspekte, die es stets zu berücksichtigen gilt (Diskussionsimpulse für „Seitenstetten II“ 28.Mai 2016)   Geldreform als solche kann nicht als eigentliches Ziel gesehen werden, sondern muss als mögliches Mittel verstanden werden, die Aufgeschlossenheit gegenüber einem
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Medienmacht:

Von Julie Kreutzer entdeckt: Medienmacht und das (nahezu) Monopol der Presseagenturen (sehr aufschlußreich und höchst bedenklich): www.swisspropaganda.com/der-propaganda-multiplikator/
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Die Zeit ist überreif für VOLLGELD!

Eine überaus komplette Information, die kaum eine Frage unbeantwortet lässt, findet sich auf:  www.vollgeld-initiative.ch Freilich sind nicht alle Probleme mit Einführung von Vollgeld/Monetative schlagartig gelöst, doch ohne Vollgeld ist es undenkbar, die eigentlichen gesellschaftspol
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IWF – reumütig geläutert?

Mark Schieritz berichtete am 5.6.2016 in „DIE ZEIT“ über die Einsicht des IWF, dass der starre neoliberale Kurs mehr Elend als Erfolg über die Bevölkerungen gebracht hat: „Tod eines Dogmas“ (IWF ruft das Ende des Neoloiberalismus aus). www.zeit.de/2016/24/neoliberalismus-staat-markt-w
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Bemerkenswerte Aktion:

Der KOV Kreditopferverein richtete im Februar in einem offenen Brief an die Rektorin der WU Wien, Frau Dr. Hanappi-Egger, die Frage: „Warum verbreiten die Wirtschaftswissenschaften Irrlehren?“ Das Antwortschreiben vom 2. März wurde als wenig zufriedenstellend empfunden und
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