Jetzt steht es fest: Die Schweizer Vollgeld-Initiative kommt am 10. Juni 2018 zur Abstimmung!

Diese Abstimmung betrifft nicht nur die Schweiz allein! Ohne Übertreibung betrifft sie die zukünftigen Möglichkeiten zivilgesellschaftlicher Menschheitsentwicklung. Die Schweizer Vollgeld-Initiative verdient für ihre Vorreiterrolle, in der sie sich für die Souveränitätsrechte demokratischer Gesellschaften einsetzt, höchste Anerkennung. Wenn sich in der Abstimmung die Vernunft durchsetzt, könnte sich das Ergebnis als zeitnotwendiger Meilenstein menschlicher Innovationskraft erweisen – durchaus vergleichbar mit der Digitalisierung.

Es ist der Abstimmung vorbehaltslos größtmöglicher Erfolg zu wünschen. Gerne verbreite ich daher die nachstehende Information und möchte zugleich nachdrücklich dazu anregen, sich unter den unten angeführten Links im Detail schlau zu machen – denn der nächste Schritt sollte eigentlich eine EU-weite Initiative sein, wenn uns die Zukunft der Folgegenerationen ein Anliegen ist. Obzwar die Geldordnung das mächtigste Herrschaftsinstrument unserer Epoche ist, unterliegt sie bislang noch der Tabuisierung in der öffentlichen Diskussion. Es sei daher darauf verwiesen, dass es bereits analoge Initiativen in zahlreichen Ländern gibt. Mittlerweile auch in Österreich: hier.

Die Vollgeld-Initiative kommt am
10. Juni 2018 zur Abstimmung

Der Bundesrat hat entschieden, dass die Vollgeld-Initiative am 10. Juni 2018 zur Abstimmung kommt. Es bleiben also etwas mehr als vier Monate Zeit, um der Schweizer Bevölkerung die vielen Vorteile von Vollgeld überzeugend zu vermitteln. Damit das gelingen kann, sind wir auf Ihre persönliche und finanzielle Unterstützung angewiesen. Bitte machen Sie eine Spende oder schenken Sie uns etwas von Ihrer Zeit und helfen Sie mit bei einer der vielen Aktionen, die während der Kampagne geplant sind.

Melden Sie sich via E-Mail bei info@vollgeld-initiative.ch und spenden Sie uns Ihre Zeit.

David gegen Goliath

Der zu erwartenden Angstkampagne der Bankiervereinigung und economiesuisse können wir finanziell nicht das Wasser reichen. Aber mit viel Herzblut und klugem Einsatz der verfügbaren Mittel wird sich die Vollgeld-Initiative durchsetzen. Es wäre nicht das erste Mal, dass David gegen Goliath gewinnt. Zudem geht die Vollgeld-Initiative mit einem gewichtigen Vorteil ins Rennen: Sie fordert was die meisten Menschen denken, es sei schon heute Realität. Nur die Schweizer Nationalbank (SNB) darf Geld herstellen, private Banken hingegen nicht. Diese sind zwar für die Vergabe von Krediten zuständig, allerdings müssen sie sich in Zukunft das Geld dafür zuerst bei den Sparern oder bei der SNB beschaffen und dürfen es nicht mehr «aus dem Nichts» erschaffen.

Nicht beirren lassen

Wieso soll es ein Risiko sein, wenn eine demokratisch legitimierte Institution die Geldherstellung übernimmt? Wieso soll es gefährlich sein, wenn elektronisches Geld zu gesetzlichem Zahlungsmittel wird und somit nicht mehr dem Geschäftsrisiko der Banken ausgesetzt ist? Wer sich vor der Abstimmung nicht durch die Angstkampagne der Banken beirren und gesunden Menschenverstand walten lässt, wird in jedem Fall für Vollgeld stimmen.

Besuchen Sie unsere Website und informieren Sie sich zu
– den Kernbotschaften
– allen Fragen und Antworten zur Vollgeld-Initiative
– was in den Medien über die Vollgeld-Initiative berichtet wird
– den Vorteilen für die Banken

Sprechen Sie unbedingt mit Ihren Freunden und Bekannten über die Vollgeld-Initiative – Mund-zu-Mund-Propaganda ist sehr wirkungsvoll.
Herzlichen Dank für Ihren Einsatz für diese historische Abstimmung.

Vollgeld-Initiative
Postfach 3160, 5430 Wettingen
Telefon: 044 586 65 96, Mobile: 079 773 34 50
info@vollgeld-initiative.ch
www.vollgeld-initiative.ch